Crete Senesi

Die Crete Senesi Hügel gehören zur geheimnisvollsten Gegend im Südwesten der Stadt Siena, die
die Gebiete von Asciano, Buonconvento, Monteroni d'Arbia, Rapolano Terme, San Giovanni d'Asso und Trequanda umfasst. Der Name stammt vom Lehm, oder der Kreide (creta), im Boden ab, der der Landschaft ihre charakteristische grau-gelbe Farbe verleiht und eine Erscheinung ist, die häufig als Mondlandschaft beschrieben wird. Dieser charakteristische Lehm, vermischt mit Steinsalzen und Kreide, entstand aus den Sedimenten des Meeres, das die Gegend vor 3 Millionen Jahren bedeckte. Typische Merkmale der Landschaft sind die kahlen, sanft gewellten Hügel, Eichen und einzelne Zypressen, einsame Höfe auf den Hügelkuppen und Waldstücke in den Talsenken, wo sich das Regenwasser sammelt. Typische Landformationen sind Klippen, Steilhänge und weisse Hügel.
Im Innern der Crete Senesi befindet sich die halbtrockene Gegend bekannt unter dem Namen Deserto di Accona, wo sich jene Formationen häufen. Das wohl interessanteste Gebäude der Gegend ist die Abtei von Monte Oliveto Maggiore, das im 13. Jahrhundert auf die Initiative von San
Bernardo Tolomei hin gegründet wurde. Die Gegend ist bekannt für die Produktion von weissem Trüffel und hat ein Festival und ein Museum, die diesem sogenannten Diamanten der Kreten gewidmet ist.

Distanz der Ortschaften der Crete Senesi von Fonte Bertusi

  • Asciano: 37 km – 45 Minuten
  • Buonconvento: 24 km – 30 Minuten

  • Monteroni d’Arbia: 35 km – 40 Minuten
  • Rapolano Terme: 45 km – 50 Minuten

  • San Giovanni d’Asso: 23 km – 25 Minuten